Bevor KI funktioniert, muss die Datenlage stimmen. Ich helfe Betrieben, ihre Abläufe zu durchleuchten, Ordnung zu schaffen und dann zu automatisieren. Dadurch werden die Prozesse zukunftssicher und eine KI kann modellunabhängig und betriebsweit eingesetzt werden.
Die meisten Betriebe haben zwar ein ERP-System, jedoch sehr häufig nur für einen Teil der Abläufe. Gerade in den Schnittstellen zwischen Mensch und Software verliert sich viel Zeit. Was, wenn man mit den richtigen Stellschrauben nicht nur effektiver und effizienter arbeiten kann, sondern die Mitarbeiter auch zufriedener macht?
Genau das mache ich — in der richtigen Reihenfolge: Zuerst Ihre Datenlage sichten, Silos aufbrechen und Klarheit schaffen. Dann die passende Lösung bauen — manchmal ein besserer Workflow, manchmal Automatisierung, manchmal tatsächlich KI. Aber erst wenn die Basis steht, damit der digitale Mitarbeiter auch sauber arbeiten kann.
Dabei achte ich darauf, dass Ihre Lösung modellunabhängig und zukunftssicher bleibt. Ob die KI morgen in der Cloud, lokal oder beim nächsten Anbieter läuft — Ihre Daten und Prozesse sind darauf vorbereitet.
Wichtig: Das Zielbild für Ihre Firma entsteht dabei nicht über Nacht. Es entsteht Schritt für Schritt — angefangen mit einem klaren Blick auf das, was heute da ist, und einem pragmatischen Plan für das, was als Nächstes kommt.
Mein Kern: Ihre Datenlage sichten, Silos aufbrechen und die richtige Reihenfolge finden. Erst Klarheit, dann Lösung — ob das am Ende Digitalisierung, Automatisierung oder KI ist, entscheidet das Problem.
In wenigen Minuten finden Sie heraus, welche Abläufe in Ihrem Unternehmen das größte Optimierungspotenzial haben — und wo sich Veränderung am schnellsten lohnt.
Kein Projekt beginnt mit einem Tool oder einer KI-Entscheidung. Jedes Projekt beginnt damit, den Ist-Zustand zu verstehen.
Mein Name ist Nico Holzapfel. Meine beruflichen Wurzeln liegen in der Industrie: bei Bosch Rexroth zunächst in der Produktionsplanung mit Schwerpunkt Industrie 4.0, später im After-Sales für digitale und vernetzte Produkte der Montagetechnik.
Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit wechselte ich in die externe Beratung. In dieser Rolle steuerte ich unter anderem für Volkswagen den internationalen Rollout einer zentralen Softwarelösung und arbeitete an der Schnittstelle zwischen Fachbereichen, Marktorganisationen und IT.
Was ich dabei gelernt habe: Die Technik allein ist selten der entscheidende Faktor. Digitalisierung scheitert häufig dort, wo Prozesse unklar sind, Informationen an unterschiedlichen Stellen liegen oder eine technische Lösung nicht zum tatsächlichen Arbeitsalltag der Mitarbeitenden passt.
Als sinnbildlicher IT-Mechaniker unterstütze ich kleine und mittelständische Unternehmen dabei, ihre digitale Ausgangslage realistisch zu bewerten. Persönlich vor Ort im Kreis Ahrweiler und im Rheinland – und bei Bedarf auch überregional. Gemeinsam identifizieren wir unnötige Arbeitsschritte, Medienbrüche und Verbesserungspotenziale und entwickeln daraus Lösungen, die zum Unternehmen, zu den Mitarbeitenden und zum verfügbaren Budget passen.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele neue Programme einzuführen. Es geht darum, Abläufe verständlicher zu machen, Informationen sinnvoll zu verbinden und Digitalisierung als konkrete betriebliche Verbesserung umzusetzen – unabhängig, praxisnah und persönlich vor Ort.
Neben der Beratung baue ich konkrete Werkzeuge, die im Alltag meiner Kunden laufen. Hier ein Auszug.
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